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Black Country Creative Advantage

investigating regeneration through art
 

Über das Projekt Black Country Creative Advantage

Black Country Creative Advantage ist prozesshaftes kuratorisches Forschungsprojekt von zwei Jahren zum Themenkreis Kultur, Demokratie und Stadtentwicklung. Ziel des Projekts ist, eine Untersuchung der unterschiedlichen Interessen und Positionen im Rahmen von Stadtentwicklung, wobei Kunst und Kultur im Rahmen dieser weiteren Bezüge betrachtet werden. Methodologisch ist das Projekt auch als kollektive Lern- und Kommunikationsplattform konstruiert.

Der konkrete inhaltliche Fokus liegt auf der Erforschung der Zusammenhänge von Plänen und visuellen Zukunftsbildern und gelebtem Alltag, den Netzwerken von Informationsaustausch und Entscheidungsfindung, und die spezifischen Verstrickungen um die beiden zentralen Bauvorhaben in der lokalen Stadtentwicklung der postindustriellen Kleinstadt West Bromwich, der vom Stararchitekten Will Alsop als Regenerationsmotor geschaffenen Kunstgalerie ‘ThePublic’ und dem noch nicht realisierten Supermarkt, also Tesco, die neben einander um einen großen neuen Platz liegen sollen, womit auch das Zentrum des Ortes verschoben werden soll. Im Laufe der Arbeit kommen jeweils die unterschiedlichen Ansätze der TeilnehmerInnen am Projekt, sowie die Informationen von AnrainerInnen, Geschäftsleuten und Beamten im Ort zum Tragen.

Die Frage der Öffentlichkeit wird im Projekt selbst durch eine Suche nach der des Projekts thematisiert, das Büro der Kuratorin Monika Vykouka wurde in einen Marktstand im Ort verlegt, wo sie nun als Kuratorin täglich arbeite und alle ihre Arbeitsmaterialien auch zur Ansicht anbietet. Die TeilnehmerInnen arbeiten bei ihren Rechercheaufenthalten ebenfalls am Stand. Weiters wird ein Blog benutzt (www.blackcountrycreativeadvantage.org), und ein Newsletter (der auch auf dem Blog runtergeladen werden kann) um die 20 Lokale im Umkreis (von Bibliotheken bis zu Pubs).

Das Projekt wird mit einer Konferenz abschliessen, die sich auf die weiteren gesellschaftlichen Kontexte des Gesamtprojekts, insbesonders auf Governmentalität und die Partnerschaftsform, die sie im neoliberalen Kontext annimmt, sowie auf die Rolle von Kultur und den Platz des öffentlichen Interesses in diesen Machtbezügen konzentriert. Man will mit Gastvortragenden sowohl theoretisch verankerte Beiträge als auch konkrete Initiativen einzuladen. Weiters sollen die neuen Qualitäten die Partnerschaftsidelogien im Jahr der ‘Big Society’ der neunen konservativ-liberalen Koalitionsregierung, und vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise in der gemeinsamen Diskussion beleuchtet werden.

Über das Centre for Art Research & Experimentation

Das Rahmenkonzept wurde im Antrag an Arts Council England vom damaligen Associate Dean der University, Prof. Timothy Collins erstellt. Im Laufe des Projekts muss es ein Seminar, eine Konferenz, Kunstprojekte und eine Publikation geben und es sind inhatlich Fragen von Stadtentwicklung, Kultur und Demokratie in Bezug auf sowie mittles Kunst im öffentlichen Raum zu behandeln. Innerhalb dieses Rahmens kann können inhaltliche Entscheidungen selbst getroffen werden.

KünstlerInnen können nicht selber Projekte einreichen, nicht formal. Dies liegt am begrenzten Rahmen des Projekts. Es gab vor dem Seminar, das als

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Workshop, der gemeinsam die Weiterentwicklung des Projekts erarbeitete angelegt war, einen Open Call. Nach dem Seminar, auf dessen Inhalten aufbauend ein Konzept zur Weiterabeit entwickelt wurde, wurde es allen SeminarteilnehmerInnen als Einladung geschickt. Etwa die Hälfte von Ihnen hat mit konkreteren Vorschlägen zu spezifischen Arbeiten geantwortet, die jetzt realisiert werden. Einige weitere KünstlerInnen sind seither durch die Projektarbeit, oder auf Empfehlung von MitarbeiterInnen hinzugekommen. Die Gelder und andere Mittel sind nicht gleichmässig auf die Projekte verteilt sondern nach Bedarf,

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allerdings mit Wissen aller TeilnehmerInnen. Es gab zu Beginn der Projektphase einen gemeinsamen Planungs-Skypechat bei dem diese Fragen und auch inhaltliche gemeinsam besprochen wurden. Seither gibt es auch eine offenen (nach Anfrage) E-Group, in der weiterer Informationsaustausch erfolgt.

Budget:
Finanziert wird das Projekt von der National Lottery durch Arts Council England, der University of Wolverhampton und Multistory. Ein Künstler wird auch vom Goethe-Institut London gefördert.
Jahr 1: £ 9,000 (ohne Personalkosten, mit Künstlerhonoraren)
Jahr 2: £ 27,000 (ohne Personalkosten, mit Künstlerhonoraren)
Personalkosten: £43,000 pro Jahr

Monika Vykoukal, als Kuratorin, in Diskussion mit den TeilnehmerInnen entscheidet welche Projekte unterstützt werden.
Es gibt einen Beirat, der aus folgenden Mitgliedern besteht:
Jonathan Atkinson, independent artist/project developer
Jonathan Banks, ixia public art think tank
Cameron Cartiere, Department of Media and Cultural Studies, Birkbeck, University of London
Meena Dhanda, Philosophy, University of Wolverhampton
Prof. Anne Douglas, Gray’s School of Art, The Robert Gordon University, AberdeenProf. Nabeel Hamdi, Department of Architecture, School of the Built Environment, Oxford Brookes University
Huw Morgan, Camlin-Lonsdale Landscape Architects
Es gibt keine Jury. Die Entscheidung des Beirats ist nicht bindend, aber die Ratschläge wurden angenommen.

Es handelt sich um ein Gesamtprojekt, das um die 10 in sich geschlossene Beiträge umfasst. Keiner der Beiträge stellt einen permanenten, materiellen Eingriff vor Ort dar, die Arbeiten sind durchwegs Texte, Publikationen wie Postkarten und Plakate, und auch Filme. Alle werden im Ort gezeigt, und sie sollen so die Formate es erlauben auch mit den Projektpublikationen erhältlich sein.

Das Projekt umfasst:
April – July 2010: Recherchen
July 2010: Erstes Beiratstreffen
August 2010: Open Call für Seminar/Workshopteilnahme
November 2010: Diskussionsabend (siehe ), am folgenden Tag Workshop
Jänner 2010: Plan für Kunstprojekte, Konferenz, Publikation
Februar 2010: zweites Beiratstreffen
April – Oktober 2010: Kunstprojekte
Oktober 2010: Konferenz
März 2011: Publikation